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Dienstag, 25. August 2015

Marokko Part I - Banana Village

Wow sooooo viele wunderbare Erlebnisse in sooo kurzer Zeit!
Nach meiner langen Reise nach Marrakesch (ich musste in Madrid umsteigen) schnallte ich mir den Rucksack auf den Rücken und watschelte los um ein Taxi zu suchen, welches mich an den Busbahnhof bringen sollte. Vor dem Flughafen sprach mich zum Glück ein älterer Herr an und brachte mich zu der Taxistation, denn das Gelände vor dem Flughafen war wie ausgestorben. Er führte mich an einer Gruppe jungen Männern vorbei, welche bei praller Sonne auf einem Plätzchen beteten.
Beim Taxi angekommen ging das Abenteuer los. Jeder der hier einmal mit einem Taxi oder Bus gefahren ist, weiss wohl was ich meine. Es wird gehupt, achtlos überholt und den Kreiselverkehr muss ich ja gar nicht erst erwähnen. Alle werden zwei- oder sogar dreispurig gefahren und von Vortritt hat hier anscheinend auch noch niemand etwas gehört. Neben den Strassen sieht man Männer auf ihren Eseln und Pferden mit ihren Karren  oder Ziegen und Schafen frei herumlaufen. Ganz witzig diese ganze Szenerie zu beobachten. Vor grösseren Hotels hat es sogar manchmal Kamele auf welchen man reiten kann.
Bei der Bustation angekommen (die grösste Challenge des Tages war unversehrt die Strasse zu überqueren) kaufte ich mir ein Ticket nach Agadir. Als ich meinen Rucksack verladen wollte, spielte sich eine sehr luszige Szene ab. Eine Dame mit sehr viel Gepäck unterhielt sich mit dem Busfahrer und das Gespräch wurde immer lauter und lauter. Am Schluss schrien sie sich auf arabisch an und ein zweiter Busfahrer kam dazu. Eigentlich wollte ich schon längstens fragen ob dies der richtige Bus ist und ob ich mein Gepäck einfach selber verladen darf denn der Bus sollte in wenigen Minuten eigentlich abfahren... Doch das einer der beiden Herren mich beachten würde, Fehlanzeige! Beide stürmten herum und fuchtelten mit den Armen herum und schrien irgendwelche Sachen auf arabisch. Zum Glück kam eine chinesische Touristin und verlud ihr Gepäck, ich konnte sie fragen und sie gab mir Auskunft, dass ich ein zweites Ticket für mein Gepäck besorgen muss in einem anderen Büro. Gesagt getan. Als ich das zweite Mal zum Bus zurück kehrte war die schreiende Dame weg und ich konnte dem Herrn, welcher sich wieder beruhigt hatte, mein Gepäck abgeben und die Busfahrt ging wenige Minuten später los.
Ich weiss nicht wie es der Busfahrer geschafft hat aus diesem Parkfeld zu fahren. Immer huppend und aus der Türe rausschreiend (ja die Türe war bis wir auf der Strasse waren stehts offen...) ging es ruckartig zurück und vor. Eine Dame welche noch im Gang stand fiel x mal fast um, bis sie sich schlussendlich doch noch hinsetzte. Unversehrt auf der Strasse angekommen (die Türe wurde dann geschlossen) ging die Fahrt, zwar nicht mehr so ruckartig, aber dennoch ein wenig angsteinflössend weiter. Nachdem ich dem Treiben ein wenig zugeschaut hatte, probierte ich ein wenig zu schlafen und mich von den beiden Flügen zu erholen.
In Agadir wurde ich von einem Taxifahrer abgeholt und ins Camp gebracht. Dort lernte ich Houcin kennen. Er ist der Housekeeper des Campes. Nach Tee und Keksen stiess auch Brahim dazu, mein Surfguide für die nächsten Tage. Nachdem wir ein wenig miteinander geredet hatten musste Brahim wieder los und Houcin und ich gingen auf den Markt Gemüse einkaufen.
Was für ein Abenteuer sag ich euch! Ich bekam Plastiktöpfe in die Hand gedrückt und konnte das gewünschte Gemüse reinlegen und dem Mann an der Waage abgeben. Es wurde gewogen und in  Säcke verstaut und zum Schluss wurde alles zusammen bezahlt. Alle um mich redeten arabisch und ich verstand kein einziges Wort. Kommuniziert habe ich nur mit beiden Händen, Nicken und Lächeln. Zum Glück hat mich Houcin begleitet den ich verstand nur Bahnhof! Da wir noch weiter gingen liessen wir die Säcke bei dem Mann an der Waage und gingen noch an weitere Marktstände, auf dem Nachhauseweg wurde alle Säcke wieder eingesammelt und wir machten uns auf den Heimweg.
Nach einem leckeren Nachtessen ging ich bald einmal schlafen um mich für meinen ersten Surftag am nächsten Tag zu erholen.
Schon um 8 Uhr wurde ich von Brahim abgeholt und bei einem Gipfeli und einer Schnecke fuhren wir zum Surfspot. Das Wasser war wunderbar warm, ganz anders als ich es von Neuseeland oder zuletzt Portugal her kenne;) Die Wellen sind auch wunderbar. Ich war zwar von der Reise her noch ein wenig geschwächt, aber trotzdem hatte ich die eine oder andere gute Welle erwischt. Für das Mittagessen ging es zurück nach Banana Village um eine marokkanische Omelette zu essen. Es war auch meine erste Erfahrung mit dem typischen marokkanischen Brot und den Händen zu essen. Mmmh sehr lecker. Die Esskultur gefällt mir sehr hier in Marokko. Den alle teilen das Essen miteinander und essen vom gleichen Teller.
Was mich auch sehr sehr berührt sind die wunderbar freundlichen Menschen! Ich habe in der kurzen Zeit so viele nette Menschen kennen gelernt! Als ich am Nachmittag am Strand mich erholte kamem jenste Leute zu mir und fingen an zu quatschen. Einfach nur toll.
Am Abend lehrte mich Houcin wie man richtigen marokkanischen Tee macht. Wahnsinn ich hätte nie gedacht, dass dies so ein Aufwand ist!
Jeden Mittwoch gibt es in Banana Village einen riesigen Markt. Diesen durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und Houcin begleitete mich zum Glück wieder. Den wieder einmal wäre ich total aufgeschmiessen gewesen ohne ihn. So ein marokkanischer Markt ist schon etwas verrückt. So viele Leute und Produkte auf einem Fleck. Jenste kleine Buben laufen umher und transportieren dir für ein wenig Geld deine Einkäufe nach Hause. Was ich auch sehr lustig fand, ist dass man von jedem Stand einfach probieren kann bevor man etwas kauft. So probierte ich mich durch jenste Oliven-, Gewürze- und Früchtestände. Zum Schluss bestiegen wir noch den Hügel neben dem Markt und erst da sah ich, wie gross er eigentlich ist. Obwohl Houcin meinte, dies sei ein sehr kleiner Markt war er für mich riesig!
Meine Tage hier in Banana Village veregehen mit Surfen, Houcins Koch- und Kulturlehre, gutem Essen und viel Sonnetanken.
Ich bin wirklich sehr positiv überrascht über die Menschen hier. Alle gehen sehr respektvoll mit mir um und ich werde überall wie ein Mitglied der Familie behandelt und empfangen. Überall wird mir Tee und Essen angeboten wenn ich irgendwo erscheine und bei einem Wiedersehen am Strand werde ich mit vier Küssen oder einem Handschütteln begrüsst. Auch bekam ich von jensten Händlern gratis Geschenke. Sei es Tee oder gesüsste Mandeln zum knabbern.
Auch gefällt mir wie die Marokkaner mit den Streunerhunden und -Katzen umgehen. Es gibt nähmlich sehr viele die am Strand oder in der Stadt herumlungern. Aber die sind alle super gut genährt und sehen sehr gesund aus. Viele schmusen mit den Hunden, den sie sind überhaupt nicht menschenscheu und super lieb. Mir wurde erzählt, dass es ganz normal ist hier die Essensreste statt fort zu werfen den Hunden und Katzen zu verfüttern. Deshalb seien sie auch so zutraulich.
Nach einer wunderbaren Woche war meine Zeit in Banana Village leider schon vorbei. Ich habe sie wahnsinnig genossen und sehr viel über Marokko und die Kultur gelernt. Ohne Houcin und Brahim, welche mich die ganze Woche begleitet und mir viele Sachen gezeigt und viel gelehrt haben, wäre diese Zeit nur halb so toll geworden. Deswegen ein RIIIIESEEEN chokran und tanmirt an diese zwei tollen Männer.
Die Aussicht von der Terrasse aus
Ein kleiner Teil von Banana Village
Mein süsses Zimmer
Innenhof meiner Unterkunft
Gemüsemarkt
Markt von oben
Bananenbäume
Einer der vielen süssen Hunde am Strand
Eines der Surfspots
Mein Surfcoach Brahim
Und Houcin
Mein Privatchauffeur ;)

Donnerstag, 26. März 2015

Singapore

Was für ein wunderschöner Ort um eine Reise ausklingem zu lassen! Singapur hat mich aus den Socken gehauen! So wahnsinnig grün und sauber und man fühlt sich gar nicht wie in einer Stadt! Aber nun zum Anfang.
Unser letztes Abenteuer hat schon am Flughafen angefangen, als Lea von der Bombensicherung rausgenommen wurde... In Singapur angekommen nahmen wir ein Taxi zu unserem Boxenhostel. Da ich noch nie in solch einem Hostel war, war ich überrascht wie geräumig und sauber die Zimmer waren! Wir hatten auch überhaupt keine Mühe unser vieles Gepäck zu verstauen, welches uns von Angang an Sorgen machte. Nachdem alles verstaut und unsere Betten bezogen waren, gingem wir noch schnell etwas essen und dann früh ins Bett,denn wir hatten viele Pläne für den nächsten Tag.
Nachdem wir ausgeschlafen hatten liefen wir als erstes zum Marina Sands Bay und wir konnten unsere Augen nicht von den Wolkenkratzer lassen! Wenn irgendwo eine Stuffe gekommen wäre, wir wären gnadenlos darüber gestolpert! Was für ein krasser Kontrast zu CHCH wo einfach die meisten Häuser nicht mehr als zwei Stockwerke haben, zu hier wo es nichts unter ca 10 oder 15 Stockwerken gibt! Nachdem wir den ersten Schock überwunden hatten, ging es weiter mit der Hitze! Zum Glück ist in Singapur viel indoor oder an der Promenade gibt all paar Meter mal Erholungsplätze mit Ventilatoren... Eigentlich wollten wir ja nur schnell ins Shopping Center uns umschauen und dann weiter zu den Gewächshäuser. Aber daraus wurde nichts... Nachdem wir jenste Shops durchstöbert hatten und ich mir Schuhe gekauft hatte (ich musste wenigstens ein paar schöne Schuhe haben für die letzten paar Tage in Singapur ;)) und uns ein charmanter Herr noch ein Nagelset und ein Peeling aus Gold angedreht hatte (ja ich weiss was ihr jetzt denkt, aber das Peeling hat uns echt überzeugt!:D) ging es schlussendlich doch noch weiter zum Blumen Garten und Regenwald Dom! Als erstes gingen wir in den Flowers Dom und wow, von so vielen Farben und Düften waren wir fast ein bisschen überfordert! Nachdem wir um die 100 Fotos geschossen hatten gingen wir schnell etwas Essen und dann ging es weiter zum Cloud Forest.
Ich kann gar nicht beschreiben wie wahnsinnig toll es war! Das einzige was wir wussten war, dass es einen Wasserfall hat. Wir liessen uns also überraschen was uns erwarten würde. Und wow, wir waren beide einfach nur sprachlos! Es gibt einen Weg dem man folgen muss und der bringt einem in die verschieden Stockwerke und die verschiedenen Gärten des Domes. Einfach nur atemberaubend das Ganze! Wir waren hin und weg von dem ganzen Spektakel! Was auch sehr auffalend ist, dass ganz Singapur sich sehr um die Umwelt kümmert. Es gab ein ganzer Raum wo sie Videos gezeigt hatten, was aus der Welt werden wird wenn wir nicht anfangen zu handeln. In einem zweitem Raum gab es weiter viele Kleinigkeiten was wir für die Umwelt beitragen können! Das ganze war super eindrücklich gemacht. Während der ganzen Besichtigug fühlte ich mich wie in einer anderen Welt! Der Film Avatar kommt wohl am nähsten. Als wir den Clud Forest verliessen wurde es schon langsam dunkel draussen und es erwartete uns das nächste Spektakel! Die Supertrees! Sie begrüssten uns in den unglaublichsten farben als wir den Cloud Forest verliessen und wieder fühlte ich mich wie im Film Avatar! Wir waren so begeistert von der ganzen Atmosphäre, dass wir uns unter einen Supertree hinlegten und das ganze Treiben eine Weile genossen.
Am nächsten Tag gingen wir zuerst nach Little India. Dort besuchten wir einen Tempel und wir wurden, wieder einmal, von der Freundlichkeit andere Leute begeistert. Wir traffen im Tempel auf ein Ehepaar, welches, einfach so, allen Leuten leckeres Vegie Curry verteilte. Als wir nach dem Grund fragten erklärten sie uns, sie feiern heute ihren Hochzeitstag und dies sei die Art wie sie ihren Tag feiern wollen. Wow diese Antwort hätte ich nun nicht erwartet. Mit vollen Mägen ging es weiter zum  Zoo. Wir kauften ein Kombiticket für den Zoo, die Nachtsafarie und den Vogelpark. Zuerst wollte ich nicht wircklich dem Zoo einen Besuch abstatten. Denn eigentlich finde ich, dass Tiere in die Wildniss gehören und nicht hinter Gitter. Aber Lea hat mich dazu überredet, denn angeblich sollen es die Tiere im Singapur Zoo richtg gut haben. Und ich muss sagen, ich war überrascht wie gross die, man kann nicht wirklich Käfige sagen, waren. Denn die meisten Tiere sassen nicht wirklich hinter ¨Gitter¨. Ihr Gehäge wurde einfach von einem Flüsschen von den Wegen abgegerenzt. Und Vögel hatten gaze Weiher für sich. Genau so wie bei der Nachtsafarie. Lea und ich machten ganz viel Gebrauch von den Züglein die einem durch den Zoo, oder die Nachtsafarie brachten. Denn es war unglaublich heiss!!! Wir fühlten uns zwar fast ein wenig schlecht wie wenig wir eigentlich liefen den ganzen Tag, aber wir hielten es fast nicht aus. Was mich auch sehr überraschte, dass einem überall darauf aufmerksam gemacht wird, dass man Recyclen soll und auf unsere Erde aufpassen soll! Nach diesem anstrengenden Tag gingen wir auf schnellstem Weg zurück ins Hostel, denn wir waren total K.O., von der Hitze und all den Eindrücken.
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Vogelpark. Meine Mutter war vo x Jahren da und sie war total begeistert. Also dachten wir uns, dies dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Und auch wir waren total begeistert von den vielen verschieden Vögeln! Die meisten waren wieder nicht in Käfigen sondern hatten ihren eigenen Teich oder so riesige Käfige, dass man auch rein gehen konnte und gewisse Vögel sogar füttern konnte. In einem der begehbaren Käfige befindet sich sogar der grösste, menschlich gebaute Wasserfall der stolze 30 meter hoch ist, nun könnt ihr euch ja vorstellen wie riesig die Käfige sind! Nach unseren Ausflügen in den Zoo und Blumengärten wurde es Zeit für Shopping! Wir nahmen einen Bus in die Orchad Road. Die Orchad Road ist DIE Einkaufstrasse in Singapur. Sie besteht eigentlich nur aus Einkaufcentern. Eigentlich hatten wir vor die ganze Strasse abzuklappern, aber nur schon nach einem waren wir schon K.O. denn  es war RIESIG!!! So riesig, dass wir uns sogar verliefen! Darauf gönnten wir uns einen Schockoladenkuchen und gaben es auf die restlichen Malls auch noch abzuklappern.
Endlich, der Tag war gekommen. Wir konnten endlich ins Marina Bay Sands einchecken! Der Tag startete schon lustig als wir aus unserem Boxhostel auscheckten und uns alle anstarrten weil wir soooo viel Gepäck dabei hatten. Auch der amerikanische Fotograf den wir beim Frühstück kennen gelernt hatten, konnte kaum seinen Augen glauben als er uns sah. Da wir währdend dem Frühstücken nur von Campen gesprochen hatten dachte er, wir seien nur mit einem Rucksack unterwegs. Haha nicht ganz ;)
Wir nahmen ein Taxi zum Marina Bay Sands und wurden sofort wie Königinen behandelt! Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben hatten, infomierte uns ein Herr das der infinitiy Pool geschlosssen sei. Lea und ich schauten uns an und hatten beide den selben Gedanken. WTF? Der Pool ist geschlossen und alle Restaurants auf der Terrasse auch wegen Renovation? Das kann doch nicht sein ernst sein! Wir haben diese zwei Nächte in diesem Hotel nur gebucht weil wir unbedingt in den Pool wollten... Wir starrten uns geschockt an und der nette Herr meinte wohl, dass wir nächstens anfangen zu weinen... Nachdem der gute Herr uns eine Weile an der Nase herum geführt hatte, fing er an zu lachen und gestand, dass dies natürlich ein Witz sei. Der Pool ist offen und natürlich alle Restaurants auch. Puh da waren wir aber erleichtert. Wir beschlossen noch nach China Town zu gehen bis wir unser Zimmer beziehen konnten. Nachdem wir einen Tempel besichtigt hatten und am Markt noch die letzten Souvenirs eingekauft hatten, assen wir in einem veganen Restaurant lecker zu Mittag und machten uns auf den Weg zurück zum Hotel. Was soll ich sagen, als wir unser Zimmer beziehen konnten war ich überwältigt von dem Luxus und der grösse des Zimmers! Nach so vielen Monaten in Hostels und Camper hatten wir endlich wieder ein RIESIGES Bett nur für uns alleine :) Wir waren beide überfordert mit all dem Luxus und nachdem wir uns ca. 100 Mal umarmt hatten und fast in Tränen ausgebrochen waren, fingen wir an uns für den Abend parat zu machen. Den Fotografen den wir am Morgen kennen gelernt hatten, hatte vor diesen Abend vom Marina Bay Sands Fotos zu machen, genau wie wir (leider ohne Leas Hut). Und so beschlossen wir uns mit ihm zu treffen. Als wir ihm in der Lobby entgegen liefen, sah man seinem Gesicht an, dass er es kaum glauben konnte wie wir aussahen im Gegensatz zum Morgen. Den wir waren beide ungeschminkt in unseren Sportsachen und nun waren wir aufgestylt mit schönen Kleidern und wieder einmal geschminkt. Nachdem er sich von seinem Schock erholt hatte, schmuggelten wir ihn in den Gästebereich und er machte ein kleines Fotoshooting mit uns. Nach einem wunderschönen Abend mit wunderschöner Aussicht von der Terrasse konnten wir endlich in unseren super bequemen Betten schlafen:D
An unserem letzten Tag in Singapur machte ich nochmals einen kurzen Abstecher in die Orchad Road um mir ein Kleid zu kaufen, während Lea ihr Hangover auskurierte. Am Nachmittag gingen wir uns am Pool und im Whirpool entspannen. Wow was für eine lange, unbeschreiblich schöne Reise. Und was für ein wundervoller Abschluss! Besser könnte ich es mir nicht vorstellen! Kaum zu glauben, dass die fünf Monate sooo schnell vorbei gingen!
Am nächsten Morgen nahmen wir ein Taxi zum Flughafen (mit unserem 60.2 kg Gepäck, unsere Familien werden geschockt sein, wenn sie uns vom Flughafen abholen:D) und nur zwei Flüge mehr und wir sind wieder in Zürich angekommen, wo alles vor ein paar Monaten gestartet hat.
Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht! Noch eben war ich auf der anderen Seite der Welt und mein Abenteuer hat erst gerade gestartet und nun ist schon alles wieder vorbei... Ein riesiges Dankeschön an alle tolle Menschen die ich auf meiner Reise kennen lernen durfte, denn ohne euch alle wäre meien Reise nie so unvergesslich toll gewesen:)

What a nice place to end such a long journey! This city is just beautiful! So green and clean, you do not feel like in a big city, which is quite refreshing. But from begining. Our last adventure startet allready on the airport when Lea got bombtestet, but of course they did not find anything so she was god to go.
We took a cab from the airport to our box-hostel. I've never stayed in such a hostel and I was quite surprised by the cleanness and the space we've got! It was allready quite late and we went out for dinner and then early to bed, because we had so many planes for the next day!
As we walked to marina bay, we couldn't take our eyes off those massive buildings! A lot who have been there will say now, those are normal skyskipper, but for us after CHCH it was a massive change! I mean in CHCH there are not many bulding higher than two grounds...

You should never make to many plans then it allways turns out different than you plan! We actually only wanted to have a stroll at the bay and visit the marina bay shopping center and then visit the cloud forest and the flower dome. But how we girls are, couldn't resist buying some shoes, some nail stuff and a gold peeling (he guy who sold it was just too charming!) After our marathonshopping we went to the garden by the bay, we bought a ticket for the flower garden and the cloud forest. First we visited  the flower garden and wow, I can't tell you how many pictures I took from those beautiful flowers! So many different colours and smell! After those many impressions we had some lunch. The only thing we knew about the cloud forest was that there is a huge waterfall. So we went without any idea what we will see. And it was absolutly stunning and breathtaking! I have never seen something like this before! There is a path you have to follow who brings you to the different parts of the garden! I felt like in the film Avatar! I thought the whole time I'm in a different world! Absolutly awsome! It was also the first time that I felt that the people from Singapore really care about the nature and earth! There is a whole room with viedos and facts how we destroy our earth and what we can do about it. When we left the cloud forest it was allready dark outside and it was a spectacular atmosphere, going from this other world out to the dark garden of bay, where the supertrees glow in the absolut amazingst colours! Again I felt like trapped in the film Avatar! We relaxed under a supertree and enjoied the beautiful view!
The next day we made our way to little india and stoped by a temple. I was again amazed of the friendlyness from some people, when a married couple gave us some nice vegetarien curry, and explained us, it's their wedding day and that's how they celebrate it. Pretty kind celebrating your weddingday by giving food to strangers! I was amazed by the lovely people! Our next destination was the zoo. We bought a combi ticket and atendet the night safari aswell. First I didn't really wanted to go to the zoo. I think wild animals should be wild and not in a cage for our amusment. But Lea persuaded me, and I have to say, I was surprised how big the, I can not even say, cages where. The most 'cages' did not even have fences! Mostly there was a little river between the animals and the visiters! And again everywhere they told you to recycle and be good to animals and the earth. The night safari was also quite nice. And good luck there were little trains who brought you everywhere ;) The same in the zoo and Lea and I just took train after train and tried not to walk to much then the heat nearly killed us:D
My mother told me about a bird park and when I told Lea about it, we thought that's the last thing we have to do here. And again it was absolutly stunning! Again the most bird weren't in cages and had whole little lakes for themself. And there were many huge cages which you can enter and the birds fly around you. In one cage is even the biggest fake waterfall who is 30 m high! Now you can imagine how huge the cages are;) After beeing in nature for nearly two days we took a shuttle to the orchard road. The orchad road is THE street for shopping! There is one shopping center after shopping center! And there are all the shops you can imagine! So we went to one who have all our favourite shops and I was shocked how big it is! It seems even bigger from the inside than the outside! After a few stressfull shoppinghours (we got totally lost ;)) we spoiled ourself with a chocolate cake.
Finally, the day that we have been waiting for soooo long,finally has arrived. We checked in to marina bay sands! The day started allready funny when we checked out of the boxhostel with our luggage, everyone looking at us like wer'e crazy! An american guy, who we have spoken to during breakfast,was sitting at reception, and coudn't belive his eyes when we came out from our room, then we just talked about camping and our journeys and of course he thought we have only one backpack with us! Haha well, not quite. Anyway, we took a cab to marina bay sands and the friendly stuff from the hotel got our lugagge and informed us, that the pool is closed during two weeks renovation. We coudnt belive our ears. What did he just saied!? The pool is closed and all the restaurant aswell. Is he f**** kidding me??? The only reason we wanted to stay at this hotel was the pool! And now he is saying he's closed! Lea and I couldn't belive it and I guess we must have looked like we are going to cry soon, when the guy started laughing and said, it is only a joke. Everything is open. He just wanted to pull your legs. Haha very funny! I guess that's his usual joke when typical backpackers check in. So after this shock we went to chinatown, then our room wasn't ready yet. We went to a tempel and of course the market, where we bought some souvenirs and as top of the cake we had some delicious lunch in a vegan restaurant!yammi. In the afternoon we finally could move into our room and what shall I say, it was just crazy after so many months of hostels and camper, having a room only for the two of us! The room was huge and the view just breathtaking! (We had our view to the gardens of bay!) After we huged us about hundert times and survived the shock of glamour, we got ready for the night. The american guy who we met this morning, was a photographer and he planed to shot some pictures from the marina bay sands. We planed a little photoshoot aswell (sadly without Lea's hat...) so we met up with Mark, the american guy. After his shock when he met us in the lobby (he only saw us this morning with our "camping clothes" and without make up and hair done) he was quite surprised when he saw us in nice dresses and super duper styled... we went up to the bar and even smuggled him in to the costumer area, and enjoyed the amazing view from the top of marina bay sands. After a nice evening in good company we finally enjoyed the super comfi beds:) then we had each a huge double bed :D
Our last day from our journey had come, and while lea was getting rid of her hangover, I went quickly back to the orchard road to buy a nice dress and when I got back, we enjoyed the last afternoon at the legendary pool and the jacuzzi from the hotel! Wow what a awsome and relaxing end of a looong and incredible journey!
Early in the morning we took a cab to the airport and after we checked our 60.2kg! (Haha our parents will be shocked when they get us from the airport :D) luggage in, we couldn't belive that our journey is finally over! It's crazy how fast time flies! Only two more flights and we will be back in Zurich, where everything started a couple months ago!

Thank you to all the people who made this journey to the best experience in my life! Now reality is calling but Im sure I will be back on the road again soon:)

our last destination: Singapore <3
flower garden


cloud forest
Supertrees by day
and night
finally here!!